Dieser All Age- und Jugendbuchblog wurde beendet. Schau dich jedoch gerne um! Infos dazu gibt es HIER.

Montag, 10. Oktober 2016

Rezension zu "AMANI: Rebellin des Sandes" von Alwyn Hamilton



Verlag: cbt Verlag (August 2016)
Originaltitel: Rebell of the Sands
Übersetzer: Ursula Höfker
Reihe: Band 1/3, ab ca. 12-15 J.
Ausführung: Hardcover/SU, 464 S.
ISBN: 978-3570164365
16,99 € [D]

Genre: Fantasy

© Cover- und Zitatrechte: cbt Verlag


Das Thema
Amani will unbedingt weg aus Dustwalk, ihrem Heimatdorf, in dem Frauen nichts wert und der täglichen der Willkür der Männer ausgeliefert sind. Das Land ist schlecht regiert, die Bedingungen hart. Undenkbar, dass sie als Mädchen an einem Schießwettbewerb teilnehmen kann. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich als Junge zu verkleiden. Doch alles geht schief, Amani muss fliehen. An ihrer Seite ist Jin, ein geheimnisvoller Fremder, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Bald werden beide nicht nur gejagt, sie befinden sich auch mitten in einer Rebellion gegen die Machenschaften des Sultans. Denn Jin hat verschwiegen, wer er wirklich ist.

Die Rezension

Der Anfang: Leute, die sich nach Einbruch der Dunkelheit noch in Deadshot aufhalten, führen nichts Gutes im Schilde, hieß es. Ich führte zwar nichts Gutes im Schilde. Aber auch nicht unbedingt etwas Schlechtes.

Für Buchfans gibt es mittlerweile fast kein neues Thema mehr. Alles scheint schon mal da gewesen, vieles nur neu interpretiert zu werden. Das ist auch völlig in Ordnung. Denn es gelingt Autoren immer wieder zu überraschen. So sind die märchenhaften Geschichten aus 1001 Nacht auch nicht neu, umso mehr liegen sie bei Jugendbüchern gerade im Trend. "AMANI: Rebellin des Sandes" ist eines der Bücher, die während des Lesens nicht loslassen und sich tief ins Herz graben.

Einen Augenblick lang biss er überrascht die Zähne zusammen und packte mich so fest am Arm, dass es wehtat. Dann presste er seinen Körper eng an meinen und drängte mich an die Waggonwand.
Ich war ein Wüstenkind. Ich dachte, ich wüsste, was Hitze ist.
Ich hatte mich geirrt. - S. 128

Nach ein paar Seiten ist man ziemlich entrüstet und geschockt über die Zustände, die im Wüstenland Maraji herrschen. Das Land ist trocken und karg, die Menschen arm und von harter Arbeit erschöpft, unfreundlich und aggressiv. Frauen und Mädchen zählen nicht viel, werden schlecht behandelt, teilweise willkürlich getötet oder in der Ehe versklavt. Kein Wunder, dass Hauptprotagonistin Amani weg will. Weg aus ihrem gewalttätigen und armen Dorf Dustwalk, um dafür ein Leben in der Hauptstadt zu führen. Doch dieser Wunsch scheint aussichtslos und gefährlich. Bis dahin behilft sich Amani, indem sie sich als Junge verkleidet, und so Möglichkeiten hat, die ihr als Mädchen verwehrt bleiben. Ein riskantes Unterfangen.
Um dieses Szenario schafft Alwyn Hamilton eine 1001 Nacht-Geschichte voller Sagen und Mythen, mit phantastischen Wesen, viel Staub und Hitze. Die Geschichte hat zusätzlich Elemente eines Westerns und ist mit einem Hauch Moderne versehen. Genau kategorisieren lässt sie sich im Prinzip nicht, was eine schöne Besonderheit ist und die Lesefreude konstant hoch hält.

Sprachlich gehoben und märchenhaft, aber modern interpretiert (mit Wörtern wie genial, bescheuert oder clever), begleitet man ein Mädchen auf der Flucht innerhalb einer harten und brutalen Welt. Amani ist taff und verletzlich, ernst und humorvoll. Sie ist hervorragend charakterisiert und überrascht nicht selten. Neben all der Action und konstant hoher Spannung ist das Buch auf eine sehr passende Art romantisch. Nicht vordergründig oder kitschig, aber plakativ, mit genau der richtigen Portion Herzschmerz und wilder Zärtlichkeit.
Nach einem rasanten Showdown ist Amani noch nicht am Ziel ihrer Reise angekommen. Die Geschichte endet mit einem Zwischenergebnis, das den Leser gespannt, und auch etwas ungeduldig, auf den Folgeband warten lässt.

Das persönliche Fazit
"AMANI: Rebellin des Sandes" hat für mich alle Attribute einer perfekten Geschichte. Das Buch ist mit seiner Mischung aus 1001 Nacht, Western und der modernen Auslegung höchst originell und dabei sehr unterhaltsam. Die Charaktere sind mutig, aber sehr menschlich und leidenschaftlich. Ich habe permanent mitgefiebert, denn Einzelschicksale und politische Machenschaften sind spannend und glühend erzählt. Unbedingt lesen und verzaubern lassen, man kommt nicht davon los! 5 Sterne.


Aufmachung: 4,5 / 5
Handlung: 4,5 / 5
Charaktere: 4,5 / 5
Lesespaß: 5 / 5
Preis/Leistung: 4,5 / 5

© Damaris Metzger, www.damarisliest.de



Reiheninfo AMANI-Trilogie:

Band 1 - Rebellin des Sandes
Band 2 - Verräterin des Throns
Band 3 - Heldin des Morgenrots



Du möchtest mir etwas zum Beitrag mitteilen?
Über einen Social-Media-Kanal des Blogs ist es schnell und einfach.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Buchzugänge vs. Buchabgänge vs. Geflüster im September 2016

Buchzugänge sind wunderbar! Jeder Buchfan, ob jetzt Blogger oder Leser, kennt das überwältigende Gefühl, ein ersehntes Buch in der Buchhandlung zu kaufen oder es aus dem Postkasten zu befreien. Die Vorfreude aufs Lesen steigt mit dem Auspacken. Der September brachte mir viele neue Bücher. Im Spätsommer oder Frühherbst, so kommt es mir vor, lassen die Verlage ein besonders umfangreiches literarisches Feuerwerk steigen (das meist bis kurz vor Jahresende anhält). Auch ich kann mich diesem Phänomen nicht entziehen. Da ich meine Zugänge - meist - sehr überlegt auswähle, freue ich mich auf jedes einzelne Buch.


Meine Buchzugänge im September 2016 - 12 Bücher



Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen sowie Ada von Angela Mohr
... waren Vorbereitungstitel für einen Blogger-Workshop des Arena Verlags. Tolle Titel! Ersterer durfte schon weiterziehen um nochmals gelesen zu werden.
Lil April: Mein Leben und andere Missgeschicke von Stephanie Gessner
... hat allerbeste Bewertungen. Alleine "erfrischend-chaotisch" hat mich überzeugt. Ich musste zuschlagen.
Wer sucht schon das große Glück? von Denise Deegan
... ist ein dritter Band über drei Freundinnen. In jedem wird die Geschichte eines anderen Mädchens thematisiert.
Elefanten sieht man nicht von Susan Kreller
... soll sehr berühren und auch wütend machen. Ich verspreche mir viel von diesem Buch.
Bis zum Ende des Sommers von Holly Goldberg Sloan
... um dieses Buch bin ich lange herumgeschlichen. Es ist ein zweiter Teil zum wunderbaren "Sam und Emily: Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls". Das war für mich eigentlich abgeschlossen.
Nur drei Worte von Becky Albertalli
... wollte ich schon Anfang des Jahres, als ich die vielen positiven Meinungen dazu gelesen habe.
Flawed: Wie perfekt willst du sein? von Cecelia Ahern
... ist das erste Jugendbuch der Autorin und eine Dystopie. Es spielt in einer perfekten Welt, in der ein Mädchen einen großen Fehler macht, und Fehler sind nicht erlaubt.
Stone Rider von David Hofmeyer
... interessierte mich alleine vom Cover her. Es geht um ein lebensgefährliches Rennen auf einer verseuchten Erde, dessen Gewinner ein Ticket für eine bessere Welt, bzw. Raumstation, gewinnen kann.
Auf den ersten Blick: Jede große Liebe hat ihre Geschichte von Stephanie Perkins (Hrsg.)
... ist eine Winter-/Weihnachtsanthologie, bestehend aus zwölf Kurzgeschichten bekannter Autoren. Der Buchschnitt ist knallpink und ein echter Eyecatcher.
Glimmernächte von Beatrix Gurian
... ist das neueste Jugendbuch der Autorin. Ich mag ihre Geschichten sehr, sie schreibt sehr emotional und hat tolle Ideen.
Plötzlich It-Girl: Wie ich beinah die Promi-Hochzeit des Jahres ruiniert hätte von Katy Birchall
... ist schon der dritte und letzte Teil der Reihe. Beide Vorgänger waren so witzig und süß, dass ich sie kaum aus der Hand legen konnte.


Buchabgänge - gelesen habe ich im September 6 Bücher


    

Federherz von Elisabeth Denis ... hat mich sehr überrascht, und zwar positiv. Die Geschichte ist äußerst mysteriös und surreal. Diese Rätselhaftigkeit hält sich fast bis zum Ende. Teil 2 ist ganz aktuell erschienen.
Eine Woche voller Montage von Jessica Brody ... war mein September-Highlight. Es hat bei der Bewertung Lieblingsbuchstatus bekommen und war ein Buch, bei dem ich nicht wollte, das es zu Ende geht. Es ist so amüsant, klug und kreativ umgesetzt. Unbedingt lesen!
Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen von Ulla Scheler ... hat mich sehr beschäftigt, fasziniert, aber auch wütend gemacht. Die Geschichte ist sehr poetisch, aber auch herausfordernd und provokant. Mit der Grundaussage des Buches kann ich mich überhaupt nicht identifizieren.


    

Anima von Kim Kestner ... hat mir ab Beginn ein ganz besonderes Lesegefühl geschenkt. Die Geschichte ist sehr durchdacht und düster-anziehend. Mir persönlich war die Lovestory zu bekannt und auch zu kitschig, verschlungen habe ich das Buch trotzdem.
Zwei Tag, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen von Angela Mohr ... sieht aus wie ein locker-leichtes Sommerbuch, ist aber ein tiefgründiger und sehr spezieller Roman mit einem perfekten Stil. Ich mochte die Geschichte sehr.
Sunshine Girl: Die Heimsuchung von Paige McKenzie ... war von mir mit Spannung erwartet, dann aber leider mein September-Lowlight. Die Geschichte startete atmosphärisch und gruselig, wurde dann aber zunehmend uninteressanter und nicht sehr abwechslungsreich. Ob ich die Reihe weiter verfolge, weiß ich noch nicht.


Geflüster im September


Viele Blogger beteiligen sich an Challenges, kleinen oder großen thematischen Herausforderungen, die sie über einen bestimmten Zeitraum begleiten. Im April habe ich mich meiner eigenen Challenge "Ich lese "vergessene" Buchreihen" gestellt. Dafür habe ich meinen SuB nach Reihen durchforstet, die schon viel zu lange von mir nicht begonnen oder weitergelesen wurden, die ich nun, 2016, beenden wollte. Zugeben, die Challenge erschien mir hoch angesetzt, aber machbar. Acht Reihen wollte ich weiterlesen und bis Jahresende beenden. In drei Monaten ist das Jahr zu Ende, und ich realisiere, dass ich meine Challenge nicht schaffen werde. Drei Reihen habe ich beendet, fünf weitere sind zeitlich einfach nicht drin. Ich möchte noch ein oder zwei meiner Challenge-Reihen beenden, auf jeden Fall die Grischa-Trilogie und vielleicht endlich Die Chroniken der Unterwelt. Die übrigen Reihen muss ich auf 2017 verschieben. Natürlich hätte ich mein Ziel gerne geschafft, aber auf Frust folgte auch schnell Akzeptanz. Das ist jetzt einfach so.

Ein Highlight im September war der 5. #Bloggerworkshop des Arena Verlags. Es ist schon fast ein Herbst-Ritual, mein viertes, für das der Verlag Buchblogger nach Würzburg in das Verlagshaus einlädt. Das Thema des diesjährigen Workshops war "Unterhaltung vs. Literatur. Schließt sich das aus?" Dafür hatte Arena die Autorinnen Kim Kestner ("Anima" - Fantasy) und Angela Mohr ("Ada" - zeitgenössischer Roman) eingeladen. Beide schreiben unterschiedliche Genre, und haben uns viele Hintergründe ihres Autorenlebens näher erläutert. Außerdem hatten alle teilnehmenden Blogger die Möglichkeit, sich mit den Büchern der Autorinnen auf den Workshop vorzubereiten. Es war ein sehr informativer, geselliger und aufschlussreicher Tag.

Mit drei meiner liebsten @damarisliest Instagram-Bilder vom September schließe ich die aktuelle Montasstatistik. Bis demnächst ...



Montag, 3. Oktober 2016

Rezension zu "Sunshine Girl: Die Heimsuchung" von Paige McKenzie



Verlag: bloomoon (August 2016)
Originaltitel: The Haunting of Sunshine Girl
Übersetzer: Doris Hummel
Reihe: Band 1/3, ab ca. 14-17 J.
Ausführung: Hardcover/SU, 336 S.
ISBN: 978-3845814032
16,99 € [D]

Genre: Urban Fantasy

© Cover- und Zitatrechte: bloomoon von arsEdition


Das Thema
Sunshine zieht mit ihrer Mutter vom heißen texanischen Austin ins verregnete Ridgemont im Nordwesten der USA. Ein Haus wurde schnell gefunden, doch vom ersten Augenblick an fühlt sich Sunshine darin unwohl. Es ist nicht nur kalt und riecht schimmelig, Sunshine hört Schritte, Kinderlachen und in ihrem Zimmer sind ständig Gegenstände verstellt. Ihr Mutter tut das alles als Einbildung ab. Einzig Sunshines Mitschüler Nolan glaubt ihr. Gemeinsam wollen sie Licht ins geisterhafte Dunkle bringen.

Die Rezension

Der Anfang: "Mom, das Haus ist gruselig." Wir sind die Kieseinfahrt zu unserem neuen Zuhause erst halb hochgefahren, aber das erkenne ich schon jetzt.

Ohne allzu sehr auf Vergleiche einzugehen, hier drängen sie sich förmlich auf. Bei phantastischen Jugendbüchern ist der anfängliche Umzug von einem Sonnen- in einen Regenstaat ein beliebtes Stilmittel. Eine jugendliche Protagonistin macht sich mit einem Elternteil, oder der Familie, auf in ein neues Leben. So auch bei "Sunshine Girl: Die Heimsuchung", das auf einer Webserie basiert und der Starttitel einer Trilogie ist. In Kombination mit Grusel- und Horrorelementen dennoch ein guter, ausbaufähiger Ansatz.

Überraschend startet das Buch aus der Sicht eines externen Beobachters mit einem kurzen Anfangskapitel in Gänsehautmanier. Schon hier fragt man sich, mit was man es zu tun bekommt, die Neugierde ist geweckt. Diese kurzen "Beobachtungskapitel" ziehen sich durch das ganze Buch.
Die Handlung beginnt direkt mit Sunshines Ankunft am neuen Wohnort - und es fühlt sich an, als wäre man als Leser live dabei. Alles ist nasskalt, nebelig und grau. Irgendwie unheimlich. Und dann wäre da auch noch dieses ungemütliche Haus. Als Sunshine direkt an ihrem Ankunftsabend die ersten mysteriösen Entdeckungen macht, ist fast schon sicher, dass das Buch ein spannender Unterhaltungsroman wird. Zwar wirkt der Erzählstil etwas zu vorgetragen, Sunshine berichtet selbst, was sie erlebt, das Interesse ist nun aber sehr hoch.

[...] ein kurzes Zittern überkommt mich, als ich über die Türschwelle trete. Als die Tür hinter mit zuknallt, zucke ich erschrocken zusammen.
"Das ist nur der Wind, Schatz." Moms Augen glitzern, so als würde sie versuchen, mich nicht auszulachen.
"Ich glaube, im Haus ist es sogar noch kälter als draußen." - S. 15

Nach den ersten Kapiteln nimmt die anfänglich unheimliche Atmosphäre dann leider stark ab. Zwar gibt es immer noch ein paar Spannungsspitzen, diese bringen die Handlung aber nicht richtig voran. Sie wird belangloser, uninteressanter und der berichtartige Stil geht zu Lasten der Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit Schulfreund Nolan stellt Sunshine Nachforschungen an, die aber nie zu befriedigenden Ergebnissen führen. Konkrete Antworten, was sie tun soll, erhält Sunshine keine. Ab hier wirkt das Buch sehr gewollt und lässt einen gewissen Enthusiasmus vermissen. Außerdem tragen die sehr übersichtlich gehaltenen Personen, es gibt im Buch zu wenig Handlungsträger, nicht zur dringend benötigten Abwechslung bei.

Ging man zuerst noch von einer Geister- oder Mysterygeschichte aus, stellt sich bald heraus, dass Sunshine (natürlich!) selbst für das gute oder schlechte Schicksal ihrer Liebsten verantwortlich ist. Auf der paranormalen Ebene scheint es so, als hätte die Autorin etwas finden wollen, dass es bei Jugendfantasy noch nie gab oder Bekanntes abwandeln wollen. So richtig zündet ihre Idee aber nicht.
Am Ende muss Sunshine eine Prüfung bestehen, die es in sich hat, und hat aufgrund fehlender Antworten nicht das kleinste Bisschen Ahnung, was sie machen soll. Komplett nach dem Motto: Das wirst du schon irgendwie schaffen. Der Ausgang der Prüfung ist, ganz genretypisch, vorhersehbar. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger, der die Erwartung auf den Folgeband schüren soll.

Das persönliche Fazit
Als stimmungsvoller Jugendfantasyroman, passend zur Jahreszeit, startet "Sunshine Girl: Die Heimsuchung" mit viel Atmosphäre und Gänsehautfeeling. Nach dem ersten Buchdrittel nehmen diese positiven Attribute ab, die Handlung wird zunehmend uninteressanter, erwartet und aufgrund fehlender Informationen auch unbefriedigend. Mit fehlte es an Spannung, Abwechslung und Anspruch, und es reizt mich persönlich nicht sehr, wenn Schlüsselszenen am Ende "einfach so" gelingen. Nach einem Reihenstart ins nebensächliche Mittelfeld ist für die Folgebände noch viel Luft nach oben. 3 Sterne.


Aufmachung: 4 / 5
Handlung: 3 / 5
Charaktere: 3 / 5
Lesespaß: 3 / 5
Preis/Leistung: 3 / 5

© Damaris Metzger, damarisliest.de

Samstag, 1. Oktober 2016

Buchisches Statement #28


© Damaris liest.
Bilder der Rubrik "Buchisches Statement" dürfen mit unverändertem Inhalt verwendet werden