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Samstag, 14. Juni 2014

High Five - 5 Sätze/5 Adjektive zu "Der eine Kuss von dir" von Patrycja Spychalski



cbt (Januar 2014), Band 2,
Taschenbuch, 256 Seiten,
7,99 € [D]


Frieda hat ihre Eltern ewig bekniet und endlich ist es so weit: Sie darf die Band BlackBirds auf ihrer Sommertour als Kamerafrau begleiten, um die schönsten, wildesten Momente dieser Reise festzuhalten. Milo, der charismatische, undurchsichtige Sänger, hat sie dazu eingeladen. Frieda ist nach Jeffers Verschwinden nicht bereit, sich neu zu verlieben, doch sie spürt auch diese heftige Spannung zwischen ihnen. Als sie sich auf Milo einlässt, weiß sie nicht, ob es die richtige Entscheidung war - denn da ist auch noch Linda, bald schon so etwas wie eine Freundin, aber auch Milos größtes Geheimnis ... (Text-, Cover- und Zitatquelle: cbt Verlag)


Wer hätte gedacht, dass es keine zwei Tage braucht, um kompliziert zu werden? - S. 45


5 zusammenfassende Sätze/Punkte zum Buch

  1. "Der eine Kuss von dir" ist die indirekte Fortsetzung von "Ich würde dich so gerne küssen", einem meiner persönlichen Highlights. Indirekt darum, weil man jedes Buch für sich alleine lesen kann. Jetzt, nach dem Lesen, empfinde ich es allerdings als Vorteil, wenn man das erste Buch auch gelesen hat. Hauptprotagonistin Frieda macht sich in "Der eine Kuss von dir" manche Gedanken über Situationen, die sie in ihrer ersten Geschichte erlebt hat. Kennt man ihre Situation von damals, sind diese Gedanken plausibler einzuordnen.
  2. Patrycja Spychalski versteht es, ihre Geschichte zu verpacken, wie sie das Leben schreiben könnte. Hier ist nichts künstlich oder unrealistisch. Das fängt schon bei der Sprache an. Die jungen Erwachsenen reden oft, wie ihnen der Mund gewachsen ist und haben viele typische Verhaltensmuster und Unsicherheiten, die dieses Alter mit sich bringt. Manch ein Leser wird sich hier wiederkennen oder gedanklich gerne in seine Jugendzeit zurückreisen.
  3. Frieda hatte bei ihrer Geschichte mit Jeffer mit einigem Gefühlschaos zu kämpfen und auch jetzt, auf Tour mit der Band BlackBirds, stolpert sie über viele zwischenmenschliche und verwirrende Entwicklungen. Das liegt natürlich an Milo, dem Sänger der BlackBirds. Mit seiner charismatischen Art wirkt er auf Frieda sehr anziehend und sexy, seine Unverbindlichkeit und Undurchsichtigkeit machen ihr aber schon sehr bald zu schaffen.
  4. Die Geschichte beschreibt den Touralltag der Band und katapultiert Frieda gleichermaßen in alltägliche, schöne, nicht so schöne und anstrengende Situationen. Sie reift und zieht ihre Konsequenzen aus mancher Erfahrung. Der Umgang mit Sexualität ist im Buch offen thematisiert, man spürt diese romantisch-kribbelige Spannung zwischen Frieda und Milo. Dennoch ist diese nicht so ausgeprägt, wie noch in "Ich würde dich so gerne küssen". Wenn man die Geschichte in ihrer Gesamtheit sieht, hat die Autorin dies wahrscheinlich genau so beabsichtigt.
  5. Ich habe mir während des Lesens einige Gedanken gemacht, wie Frieda die Zeit mit der Band und Milo verkraftet und welche Entscheidungen sie für ihr Leben trifft. Vom Ende war ich wieder total und sehr positiv überrascht. Hier muss man Frieda für ihrer Realitätssinn und ihre Weitsicht bewundern, denn sie hat sich genau richtig entschieden. Auch "Der eine Kuss von dir" ist für sich abgeschlossen. Aber das Ende bietet viel Raum für Spekulationen und eine Fortsetzung würde sich geradezu anbieten.

5 Adjektive, die mir spontan zum Buch einfallen

authentisch, unerwartet, jugendlich-schmökerig, musisch und wild


Zusammengefasst vom Fazitbär:
"Der eine Kuss von dir" hat mir wieder einmal gezeigt, welche Bücher mich vollkommen erreichen können. Ich hatte eine schöne und turbulente Zeit mit Frieda und der Band, bin aber trotzdem froh, dass ich das indirekte Vorgängerbuch "Ich würde dich so gerne küssen" gelesen habe. Dadurch konnte ich mich nach wie vor gut in die Hauptprotagonistin hineinversetzen und verstehe ihre Entscheidungen in diesem Buch komplett. Das Ende hätte ich so gar nicht (mehr) erwartet, war zum einen selig-erfreut und gleichzeitig aber völlig auf dem Boden der Tatsachen. Bitte unbedingt mehr von Frieda!


© by Damaris liest.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Buchzugänge vs. Buchabgänge vs. Geflüster im Mai 2014

Der Mai ist vorbei und es ist Zeit für etwas Statistik und ggf. auch Geflüster.
Gerade fällt mir auf, dass ich mit meinen pro Monat gelesenen Bücher immer unter 10 liege. Meist so 8 oder 9. Das sind zwar einige, aber ich wundere mich trotzdem, da ich zeitweise locker bis zu 14 Bücher im Monat gelesen habe, immer über 10. Eine direkte Erklärung habe ich nicht, außer, dass unser Umzug noch nachwirkt. Zu tun gibt es immer eine Menge.

Ende April hatte ich mich zu Project 10 Books angemeldet. Dabei geht es darum, 10 Bücher vom SuB festzulegen, die gelesen sein müssen, bevor wieder neue hinzukommen dürfen. Normalerweise bin ich bei solchen persönlichen Challenges immer sehr standhaft, aber diesmal - schon jetzt verloren! Auf ganzer Linie. Ich habe munter Bücher gekauft und getauscht. Und Buchgeschenke gab's auch. Wenigstens sind schon 5 der 10 Bücher gelesen. Mir geht es jetzt bei der Challenge einfach darum, die ausgesuchten 10 Bücher zu lesen. Es sind nämlich auch einige "Altlasten" dabei.

Pfingsten steht vor der Türe und Vanessa von Glitzerfees Buchtempel hatte die tolle Idee über Pfingsten einen Blogger-Kommentiermarathon zu machen. Finde ich super! Denn wie oft liest man tolle Beiträge und huscht weiter, ohne Kommentar oder Rückmeldung. Kommentieren ist zwar keinesfalls Pflicht, aber ich finde, man schätzt so auch die Arbeit, die sich BloggerInnen mit Beiträgen oder Rezensionen machen. Warum das nicht einfach kurz schriftlich mitteilen? Ich bin jedenfalls dabei und stöbere meine Blogliste durch.
Die Veranstaltung wurde von Vanessa über Facebook erstellt und jeder ist dazu natürlich herzlich eingeladen. HIER gehts zum FB-Event.


Meine Buchzugänge vom Mai 2014 - 9 Bücher:




Zeitsplitter: Die Jägerin habe ich bei Welttag des Buches bei Sarahs Welt der Bücher gewonnen. Jippie! Ich höre nur gute Meinungen zum Buch und freue mich total über diesen Gewinn und aufs Lesen.
Schon gelesen und rezensiert ist Eines Tages, Baby. Ich liebe die Texte von Julia Engelmann. Sie treffen einfach den Nerv der Zeit und ich habe das Büchlein auch schon als Geschenk gekauft.
Herz verspielt und Die Welt, wie wir sie kannten sind Tauschticket-Bücher. Simone Elkeles neuer Roman ist ein Musst-Read und um die Dystopie schleiche ich schon eine ganze Weile rum.
Anfang Mai ging ein neuer Kinder- und Jugendbuchverlag an den Start. Schaut euch Magellan - den Verlag mit dem Wal unbedingt mal an (HIER habe ich ihn vorgestellt). Das neue Programm sieht so klasse aus! Der Verlag überraschte mich mit gleich drei Büchern. Das Kinderbuch Als Opapi das Denken vergaß habe ich schon gelesen, vorgestellt wird es im Juli. Auf Bird und ich und der Sommer, in dem ich fliegen lernte und auf Glücksdrachenzeit freue ich mich schon total.
Bei einem Einkaufbummel wanderten noch zwei Reihenfortsetzungen in den Einkaufskorb. Mystic City: Tage des Verrats ist der zweite Band einer Trilogie und Firelight: Leuchtendes Herz ein Trilogie-Abschlussband. Endlich bei mir!


Buchabgänge - gelesen habe ich im Mai 9 Bücher: 




Ach wie gut, dass niemand weiß von Alexa Hennig von Lange ... ist eine jugendliche Bad Boy-Lovestory mit viel Drama und Kitsch. Ich fand es anfangs superklasse, war dann aber mit jeder Seite mehr genervt von den vielen schwülstigen Phrasen und dem Verhalten der Hauptprotagonistin. (meine "Ach wie gut, ..."-Rezension gibt's hier)
Die Bestimmung: Tödliche Wahrheit von Veronica Roth ... musste ich sofort lesen, nachdem ich den Kinofilm zu Band 1 gesehen hatte. Damit war ich perfekt aufgefrischt und fand auch Band 2 absolut spitze!
Toter Sommer von Kat Rosenfield ... ist ein schwergewichtiger, dramatischer Sommerthriller, der mich ganz schön forderte, mir aber auch sehr gut gefiel. Die Atmosphäre ist wunderbar ausgearbeitet. (meine "Toter Sommer"-Review gibt's hier)
Die Bestimmung: Letzte Entscheidung von Veronica Roth ... wird mir sehr lange im Gedächtnis bleiben. Der Trilogie-Abschluss ist hart und die Autorin beweist großen Mut und Konsequenz. Trotz aller Kritik empfinde ich das Buch als erstklassig! (meine "Die Bestimmung: Letzte Entscheidung"-Rezension gibt's hier)



Eines Tages, Baby von Julia Engelmann ... ist ein Gedichtband mit den Texten der Autorin, deren Poetry Slam "One Day" millionenfach geklickt wurde. Das Büchlein ist wunderbar und zum immer wieder Lesen. Ich habe ständig mit dem Kopf genickt. (meine "Eines Tages, Baby"-Review gibt's hier)
Das Lied der Träumerin von Tanya Stewner ... wurde mir mehrfach empfohlen und ich verstehe auch, dass es durchaus gefallen kann. Mir erschien die Message am Ende grenzwertig und hart und mit der Protagonistin, und ihrer Art, Dinge auszulegen, hatte ich große Mühe. (mein "Das Lied der Träumerin"-Kurzspot gibt's hier)
Zwei in einem Zelt von Annette Roeder ... ist ein Lesemuss für alle, die jugendliche, humorvolle Sommergeschichte lieben! So witzig. So warmherzig. Ich liebe es! (meine "Zwei in einem Zelt"-Rezension gibt's hier)



Liberty Bell: Das Mädchen aus den Wäldern von Johanna Rosen ... wird von vielen Lesern als sonderbar empfunden und das trifft auch zu. Das Buch ist am Anfang nicht einfach zu lesen, entwickelt aber einen großen Sog und wird unheimlich ergreifend und spannend. Das Thema, das hier behandelt wird ist schlimm. Mir geht es jetzt noch nach. 
Als Opapi das Denken vergaß von Uticha Marmon ... ist ein Kinderbuch und behandelt auf einfühlsame und herzliche Weise das Thema Demenz. Ein wichtiges Thema, denn wir alle können Bekannten oder Verwandte haben, die sich mit der Zeit nicht mehr gut erinnern können. (meine "Als Opapi das Denke vergaß"-Review gibt's hier)


Highlights: "Die Bestimmung: Tödliche Wahrheit" und "Letzte Entscheidung" nahmen mich beide sehr gefangen, haben mich bestürzt und klingen jetzt noch nach. Für mich klare Monatshighlights! "Zwei in einem Zelt" habe ich komplett genossen. Ein wunderbares Wohlfühlbuch und zudem so lustig und warmherzig. Ich werde es garantiert wieder lesen.

Lowlights: Es fing zwar gut an, aber nach einiger Zeit wurde es einfach zu viel. Die Bad Boy-Thematik von "Ach wie gut, dass niemand weiß" gefällt sicher vielen jüngeren Leserinnen. Mir beinhaltete das Buch zu viel Kitsch und künstliches Drama. Das naive Verhalten und die ständigen inneren Monologe der Hauptprotagonistin waren eine Geduldsprobe. Schade! Es gibt weitaus bessere Storys in diesem Genre.

Dienstag, 3. Juni 2014

Rezension zu "Die Bestimmung: Letzte Entscheidung" von Veronica Roth



Verlag: cbt (März 2014)
Originaltitel: Allegiant
Übersetzer: Petra Koob-Pawis und Michaela Link
Reihe: Band 3/3, ab ca. 14 J.
Ausführung: Hardcover/SU, 512 S.
ISBN: 978-3570161579
17,99 € [D]

Genre: Dystopie

© Cover- und Zitatrechte: cbt Verlag


Das Thema
Die Fraktionen wurden zerschlagen und Tobias Mutter Evelyn möchte mit ihrer Armee von Fraktionslosen ein neues Herrschaftssystem aufbauen. Währenddessen zieht es Tris und Tobias hinter den Zaun. Sie wollen wissen, was sich außerhalb der Stadtgrenze befindet. Unerwartete Hilfe bekommen sie von den Getreuen, einer Gruppierung, die die alten Zustände der Stadt, samt den Fraktionen, wieder herstellen möchten.
Also machen sich Tris und Tobias - zusammen mit einigen Begleitern - auf, um das Leben außerhalb des Zauns zu erkunden. Doch was sie hier entdecken, entpuppt sich als die größte Lüge überhaupt und droht ihr Weltbild komplett zu zerstören.

Die Rezension

Der Anfang: Ich gehe in meiner Zelle im Hauptquartier der Ken auf und ab, ihre Worte hallen mir noch in den Ohren.

Mit einem riesigen Cliffhanger endete der Vorgängerband "Die Bestimmung: Tödliche Wahrheit". Schon hier erfuhr der Leser einiges, das er wahrscheinlich nicht erwartet oder sich komplett anders ausgemalt hätte. Zu komplex sind die Verstrickungen innerhalb der Stadtgrenze. Und jetzt soll die Geschichte außerhalb davon fortgeführt werden? Auch hier werden viele Entwicklung auf einen zukommen, die man sich für diesen Abschlussband sicher anders vorgestellt hätte. Dennoch ist es perfekt so!

Zu allererst fällt einem bei diesem Band ein ungewohnter Perspektivenwechsel auf. Hat die Autorin Veronica Roth für die beiden Vorgängerbände noch Tris als Ich-Erzählerin gewählt, ist die Geschichte hier zwischen ihr und Tobias aufgeteilt (ebenso in der Ich-Form/Präsens). Nachdem man das Buch gelesen hat, wird schnell klar, warum die Autorin diesen Weg gewählt hat. Für die Geschichte ist diese Erzählform sehr vorteilhaft. Man hat zwar die beiden Hauptpersonen schon gründlich kennengelernt, bekommt hier aber nochmals einen besonders tiefen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle.

Ich will mit eigenen Augen sehen, was hinter dem Zaun ist. - Tris, S. 11

Andererseits drängt alles in mir danach, diese Stadt zu verlassen, und ich fühle mich wie ein Tier, das sich mit aller Macht aus einer Falle zu befreien versucht. - Tobias, S. 16

Tris und Tobias (alias Four) sind beides Charaktere, die sich nicht mit der Ist-Situation zufrieden geben. Es drängt sie nach mehr. Dazu, das "große Ganze" zu begreifen und vor allem die Welt außerhalb der Stadtgrenze zu erforschen. Tobias hat während der kompletten Geschichte die größte Wandlung durchgemacht. Vom Ferox-Ausbilder Four wurde er zu dem jungen Mann Tobias. Damit hat sich nicht nur auch sein Charakter, sondern auch der Einblick in seine Gefühlswelt geändert.
Tris und Tobias sind sehr stur und beide nicht fehlerlos, was vor allem für Tris schwer zu akzeptieren ist. Das zieht sie einerseits zueinander hin, sorgt aber andererseits auch für eine Menge Konfliktpotenzial. Genau wie im Vorgängerband streiten die beiden hier viel. Trotzdem bleibt immer wieder einer Erkenntnis der Zusammengehörigkeit.

Ich habe mich in ihn verliebt. Aber ich bleibe nicht gedankenlos und automatisch bei ihm, als hätte ich keine Alternative. Ich bleibe bei ihm, weil ich mich dafür entscheide - jeden Tag, wenn ich die Augen aufschlage, jeden Tag, wenn wir uns in Lügen verstricken, streiten oder enttäuschen. Ich entscheide mich immer wieder aufs Neue für ihn, und er entscheidet sich für mich. - Tris, S. 365

Obwohl das Buch über Längen eher ruhig und konflikbelastet ist, versprechen viele überraschende Situationen und Entwicklungen Spannung pur. Die Handlung ist nach wie vor komplex, auch hier muss man sich viele Namen und Zusammenhänge merken. Einige Erkenntnisse sind ungeheuerlich und man kann die Anspannung verstehen, die sich unweigerlich über Tris und Tobias legt.
Wie schon in den Vorgängerbänden ist die Gewaltdarstellung im Buch hoch und die Autorin wählt niemals den schonenden und einfachen Weg. Tris und Tobias erfahren eindeutig mehr Trauer als Freude.
Das Ende gehört wohl zu den konsequentesten in diesem Genre, kommt bei genauerer Betrachtung aber nicht völlig unerwartet. Der Mut von Veronica Roth zahlt sich aus. "Die Bestimmung" endet eindrücklich, aber hoffnungsvoll und wirkt noch lange, lange nach.

Das persönliche Fazit
"Die Bestimmung: Letzte Entscheidung" macht mir persönlich die Entscheidung leicht. Der Trilogieabschluss ist erstklassig und stellt die komplette Reihe ganz nach oben aufs Bewertungstreppchen. Ungeachtet aller Kritik, bzgl. Ende und Logik, ist das Buch perfekt geschrieben, geht emotional tief und die Charaktere sind bemerkenswert ausgearbeitet. Mit dem Ende beweist Veronica Roth großen Mut und Konsequenz. Damit liegt sie genau richtig! Jedes andere Ende hätte nicht zur Geschichte gepasst, wäre weichgespült und unpassend gewesen. "Die Bestimmung" muss man lesen! 5 Sterne.

Aufmachung: 4 /5
Handlung: 4,5 / 5
Charaktere: 5 / 5
Lesespaß: 5 / 5
Preis/Leistung: 4,5 / 5

© Damaris Metzger, damarisliest.de



Reiheninfo Die Bestimmung-Trilogie:

Band 1 - Die Bestimmung
Band 2 - Tödliche Wahrheit
Band 3 - Letzte Entscheidung

Sonntag, 1. Juni 2014

Buchisches Statement #12


© Damaris liest.
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