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Montag, 1. April 2013

High Five - 5 Sätze/5 Adjektive zu "Neverfall" von Brodi Ashton



Balzer + Bray (Dezember 2012), Band 1.5,
Kindle E-Book, ca. 99 Druckseiten,
Sprache: Englisch,
z. Zt. 6,65 € [D]


A thrilling new novella from the author of the Everneath series!

Jack is trapped for eternity in the Tunnels while Nikki has managed to evade Cole's grasp ... for now. But Cole is more desperate than ever to find answers about Nikki, his best chance for taking over the throne of the underworld. How did she survive the Feed? Can Cole find another Forfeit like her who can survive it too?
Cole's quest leads him to the other side of the world, to a mysterious, dangerous society known as the Delphinians, whose price for information might be higher than Cole can pay—a price that could destroy Nikki. But when Cole attempts to steal the answers instead, his mission ends in disaster. Faced with centuries in a Delphinian dungeon, Cole is confronted with questions he's been too scared to ask himself: Is he really obsessed with the throne—or is he obsessed with Nikki? And can she really give him a new beginning as the Everneath's king . . . or will she instead bring about his tragic end? (Text- und Bildquelle: Amazon)

Englisches Sprachniveau: Einfach zu lesendes, gut zu verstehendes Englisch. Spezielle Vokabeln, wie z.B. the Feed (im dt. Buch Nährung), Forfeit (im dt. Buch Spender), Everliving (dt. Ewiglicher) oder Everneath (dt. das Ewigseits), hat man schnell umgesetzt, auch wenn man hier nicht 1:1 übersetzen kann. Sehr schön geschrieben, genau wie die deutsche Übersetzung der Ewiglich-Reihe.


"Can I tell you something?" I asked? [...] "Yes," she said, blinking in the dark. "I dream of holding your heart in my hand." Okay, three months in hell had made me a bit cheesy, but there was no avoiding it. - Kindle 64%, Pos. 1015


5 zusammenfassende Sätze/Punkte zum Buch

  1. "Neverfall" ist einer Novelle der Ewiglich-Reihe (engl. Everneath) von Brodi Ashton. Sie ist zeitlich genau zwischen dem ersten und dem zweiten Band der Reihe zu sehen, nämlich ab dem Zeitpunkt, als *Achtung Spoiler* Jack am Ende statt Nikki von den Tunneln geholt wird. Nikki bittet Cole darauf hin sie in Ruhe zu lassen, und Cole beschließt nicht länger Zuschauer zu sein. Er will handeln.
  2. Cole erzählt die komplette Story in der Ich-Form. So bekommt man einen wirklich tiefen Einblick in seine Gefühlswelt und erfährt bald, dass der harte und sehr toughe Cole gar nicht so cool ist, wie er sich gibt. Er hat tiefgehende Gefühle für Nikki, gesteht sich diese aber nicht ein. Nach wie vor hat Cole einen sehr trockenen und teils bissigen Humor, wie schon aus den Ewiglich-Bänden bekannt. Ich habe oft geschmunzelt oder gelacht. - Great. There was no scenario in this whole damn thing where Jack didn't come off looking as awesome as the love child of Thor and Optimus Prime. - Kindle 67%, Pos. 1050 - Herrlich!
  3. Die Handlung startet mit einem kurzen Prolog, und danach hatte ich Gänsehaut! Schon hier zeigt sich Brodi Ashtons Gabe zu Schreiben. Sie hat eine ganz tolle Art, Dinge auszudrücken. Sie schreibt einfach, aber sehr prägnant, trifft Aussagen auf den Punkt. Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen aufgebaut. Einmal das, was Cole aktuell erlebt und dann noch die Vergangenheit, als er Nikki kennenlernte. Hier findet man dann einige bekannte Szenen aus Band wieder. Schwierigkeiten, sich in den verschiedenen Zeiten zurechtzufinden, hat man nicht. Die Kapitel sind mit den entsprechenden Überschriften betitelt. Man kommt sehr gut klar.
  4. Nikki selbst hat keine aktive Rolle in der Novelle. Sie taucht nur in Szenen der Vergangenheit und in Coles Träumen auf. Dafür gibt es aber ein Wiedersehen mit den Bandmitgliedern der Death Elvises, Coles Alternative-Rockband. Besonders Max hat einen größeren Part in der Geschichte.
  5. Im letzten Drittel wird "Neverfall" sehr spannend. Und auch ein bisschen strange, wie es Leser auch schon von den beiden Hauptromanen gewöhnt sind. Die Handlung scheint etwas von Zeit und Raum entrückt zu sein. Trotzdem kann man gut folgen und erhält am Ende einen perfekten Übergang zum zweiten Ewiglich-Band. (Cole, ich wusste ja schon immer, dass du dir selbst etwas vormachst!)

5 Adjektive, die mir spontan zum Buch einfallen

dunkel, anders, gruselig, humorvoll-trocken und speziell

Zusammengefasst vom Fazitbär:
Für Fans der Ewiglich-Reihe ist diese Novelle ein Must-Read! Es ist zwar ein relativ kurzes Lesevergnügen, dafür aber ein sehr spannendes und exklusives. Wie schon in "Ewiglich die Hoffnung" erfährt man mehr von Cole, aber noch BEVOR er Nikki dort ins Ewigseits begleitet. Stellenweise düster und auch gruselig, dann wieder gefühlvoll, kann man sich der Story kaum entziehen. Der tolle Schreibstil und das gut verständliche Englisch tun ihr Übriges. Lesen!


© by Damaris liest.

Mittwoch, 27. März 2013

Review zu "Der süße Kuss der Lüge" von Beatrix Gurian



Arena (Januar 2013),
Klappenbroschur, 361 Seiten,
12,99 € [D]

www.arena-thriller.de


Wirklich, ich hatte keine Ahnung, dass Liebe so gefährlich sein kann. Mir war klar, dass Liebe sehr glücklich machen kann oder auch sehr unglücklich. Doch die Liebe vermag noch viel mehr. Liebe kann gerade die Menschen töten, die du am liebsten hast. Und das Schlimmste daran ist, es kann jedem passieren.

Meine Schuld, hämmert es in Lus Kopf. Ich habe nicht aufgepasst und es ist meine Schuld. So verzweifelt sie auch die kleine Ida sucht, ihre geliebte Nichte ist spurlos vom Spielplatz verschwunden. In ihrer Panik ruft Lu ihren Freund Diego an, der bei der Polizei arbeitet. Sie ahnt nicht, dass damit ein Albtraum seinen Lauf nimmt, der schon sehr viel früher begonnen hat. Denn der Mann, dem sie ihr Herz geschenkt hat, ist nicht der, für den Lu ihn hält. Ihr bleiben nur 24 Stunden, um zwischen Lüge und Wahrheit zu entscheiden, 24 Stunden, in denen sie ihr Leben aufs Spiel setzen muss. Denn sonst stirbt Ida. (Text- und Bildquelle: Arena Verlag)


Wenn sie stirbt, dann ist es allein meine Schuld und wie könnte ich damit weiterleben? - Lu, S. 12


Meine Meinung
Beatrix Gurian, versierte Arena Thiller-Autorin, hat sich bei ihrem neuesten X-Thriller für ein echtes Gänsehautthema entschieden: Kindesentführung. Der Klappentext machte mich neugierig und gleichzeitig blutete mir hier schon das Herz. Alleine das Thema ist für eine Mutter sehr schmerzhaft, natürlich nicht nur für sie. Jeden sensiblen Leser wird diese Thematik ängstigen. Umso interessanter war für mich die Frage, wie die Autorin das Thema aufgreift und vor allem, wie sie die im Klappentext erwähnte Lovestory mit der Thrillerhandlung verknüpft.

Nach einem total gruseligen und düsteren Prolog startet Hauptprotagonistin Lu mit ihrer Geschichte (Ich-Form). Sie beginnt genau an dem Punkt, an dem ihre Nichte Ida verschwunden ist. Lu sitzt bei der Polizei und um genauere Informationen zu bekommen, soll Lu die letzten Wochen rekonstruieren und für die Beamten aufschreiben. Das ist ein geschickter Erzählschachzug, denn so bekommt man einen genauen Einblick, was bis zur Entführung Idas geschah, wie Lus Lebensumstände sind und wie sie ihren Freund Diego kennengelernt hat. Aber einem bestimmten Zeitpunkt treffen sich dann Lus Erzählungen mit der Gegenwart und die Handlung geht mit der Suche nach Ida weiter. Diesen Stil empfand ich für den Thriller perfekt.

Lu agiert stellenweise, besonders wenn es um ihren Schwarm Diego geht, wie ein echter (naiver) Teenager. Zwar hat sie bei einigen Situationen mit Diego ein komisches Gefühl, aber nach dem Motto Liebe macht blind werden diesen mulmigen Gefühle schnell in die hinterste Ecke gekehrt, sobald Diego sein charmantes Lächeln aufblitzen lässt. Teilweise wirkte Lu auf mich etwas zu leichtsinnig.
Die andere Seite von ihr ist die einer sehr liebevollen und umsorgenden Tante. Lus (Schuld)-Gefühle, als ihre Nichte Ida verschwindet, waren für mich so plausibel, als spürte ich sie selbst. Lu mag mit ihrer Einstellung nicht immer perfekt sein, sie ist aber ein sehr gut ausgearbeiteter Charakter und für diese Geschichte genau richtig gewählt.

Die Geschichte ist sehr spannend und geheimnisvoll, stellenweise auch hart, macht aber kein allzu großes Geheimnis bezüglich des Täters. Liest man viele Thriller, so wird es sowieso immer schwieriger aufs Glatteis geführt zu werden. Ich meine, gerade im Bereich Jugendthriller einen Trend zu beobachten, dass oft der Täter dem Leser schon bald bekannt ist, seine Hintergründe im Verlauf der Geschichte aber noch genau erörtert werden. So auch in "Der süße Kuss der Lüge" - aber nur teilweise. Denn die Autorin schaffte es mich mit einigen Handlungssträngen dann auch wirklich noch zu überraschen. Einige Zwischenkapitel zeigen Szenen aus 'seiner' Vergangenheit und sorgen für Gruselfeeling. Zu festgefahren sollte man mit seiner Meinung also nicht sein, sie könnte sich schnell ändern.

Fazit
"Der süße Kuss der Lüge" ist kein süßer Jugendthriller, sondern hat es wirklich in sich. Zudem ist das Buch so gut zu lesen, dass man es fast am Stück verschlingen könnte. Es wird spannend und, trotz mancher (gewollter) Vorhersehbarkeit, tatsächlich auch überraschend. Einige Szenen gingen mit, als Mutter, sehr ans Herz und ich bin davon überzeugt, dass viele Leser ähnlich empfinden werden. Ein weiter X-Thriller Genuss!

© Damaris Metzger, damarisliest.de

Montag, 25. März 2013

ANGELFIRE Fan-Tour: Gewinnspielauslosung Station 1



Liebe Tour-Verfolger und Gewinnspielteilnehmer


Unsere ANGELFIRE Fan-Tour neigt sich dem Ende zu. Ab heute startet die Auslosung des Buchpakets bei jeder Tour-Station, bzw. auf jedem der 5 Blogs. Ich mache heute heute den Anfang, bis Freitag gibt dann nacheinander jeder Blog den Gewinner bekannt. 

Wir waren von eurem Interesse an den Büchern schlichtweg begeistert und hätten nie diese vielen Rückmeldungen erwartet. Vielen Dank an euch alle. Die Bücher sind dieses Interesse wert! Behaltet sie in Erinnerung, auch wenn wir jeweils nur einen Gewinner küren können. 



Kommen wir jetzt zur Auslosung: 


Damit es auch wirklich gerecht zugeht, hat Random.org die Auslosung übernommen. 57 Kommentare wurden bei meinem Gewinnspiel hinterlassen, aus diesen wurde der Gewinner ermittelt. 


Gewonnen hat das Kommentar Nr. 12 und das ist ...


.... JULIA


Liebe Julia, bitte schicke mir deine Anschrift an meine E-Mail unter dem Reiter KONTAKT, "Angelfire: Meine Seele gehört dir" und "Angelfire: Auf den Schwingen des Bösen" macht sich dann schnellstmöglich auf den Weg zu dir.
Herzlichen Glückwunsch an dich! Wir sind uns sicher, dass dir die Bücher gefallen werden.


Bei den anderen Tourstationen hab ihr bis Freitag, 29. März, noch eine Chance auf das Buchpaket. Falls ihr noch nicht teilgenommen habt, schaut doch gleich mal vorbei. 


Auslosung 25. März - Damaris liest. - Die Vorstellung - beendet!
Auslosung 26. März - his & her books - Die Hauptcharaktere
Auslosung 27. März - Born From the Sky - Engel und Dämonen
Auslosung 28. März - Traumwelten - Die Autorin
Auslosung 29. März - Favolas Lesestoff - Hinter den Kulissen





Mittwoch, 20. März 2013

Review zu "Die Scanner" von Robert M. Sonntag



Fischer KJB (März 2013),
Hardcover mit SU, 190 Seiten,
12,99 € [D]


Die Welt im Jahr 2035: Gedruckte Bücher, Zeitungen, Zeitschriften gibt es nicht mehr. Für Rob kein großes Problem. Er kennt es nicht anders. Er ist in einer vernetzten Welt aufgewachsen und arbeitet für einen Megakonzern, der jedes Druckerzeugnis, das er in die Finger bekommt, digitalisiert. So wird alles Wissen für alle zugänglich. Jederzeit! Und kostenlos! Ist doch prima, oder? Aber dann gerät Rob in die Kreise einer geheimen Büchergilde. Einer verbotenen Organisation aus Pleite gegangenen Buchhändlern, arbeitslosen Autoren, Übersetzern, Journalisten und ausgemusterten Verlagsmitarbeitern. Und plötzlich sieht Rob sein Bild als Top-Terrorist in den Nachrichten auf allen TV-Kanälen. Im Kampf um Wissen, Monopolisierung und Macht ist er mit einem Mal der Staatsfeind Nummer eins. (Text-, Bild- und Zitatequelle: Fischer KJB)

Über den Autor (weil's so herrlich ist!)
Robert M. Sonntag, geboren 2010, lebte nach dem letzten der großen Kriegen in der A-Zone. Er arbeitete für den Ultranetz-Konzern. Seit 2035 liegen keine Einträge mehr über ihn vor. Sein Ultranetz-Profil ist gelöscht. Robs Buch und diese Zeilen erreichten den S. Fischer Verlag auf bisher ungeklärten Wegen.


Einen von zehn, den konnten wir mit Geld nicht locken. Der hatte entweder schon genug davon, oder er war ein Fanatiker. Ein Büchernarr. Im schlimmsten Fall sogar ein Bibliophiler. - S. 18


Meine Meinung
Dieses dünne Buch hat mich überraschend tief getroffen und mich sehr nachdenklich gestimmt. Robert M. Sonntag schreibt auf gerade mal 190 Seiten eine packende Zukunftsvision, die zwar in vielen Bereichen übertrieben wirkt, dabei aber gar nicht mal so abwegig erscheint. Gerade das macht die Geschichte so aufrüttelnd.

Das Kernthema ist einfach und im Genre der Science-Fiction, bzw. Dystopien hinreichend bekannt: Alles ist vernetzt, ein Großkonzern regiert die Bevölkerung. Analoge Medien werden abgeschafft und digitalisiert, um sie unter dem Leitspruch Wissen für alle! Jederzeit! Und kostenlos! zensiert den Menschen zugänglich zu machen oder gar komplett verschwinden zu lassen. Was sich für die Oberschicht der Bevölkerung plausibel anhört, ist nur ein Deckmantel für die totale Kontrolle.
In dieser Welt lebt Rob. Er ist einer der Scanner, die für den Großkonzern alte Bücher aufspürt, diese für das allgemeine Ultranetz scannt und dann vernichtet. Für ihn ist sein Handeln absolut normal und legitim. Seine größte Sorge ist es, seine Quote nicht zu erfüllen, somit zu wenig zu verdienen und von der A-Zone in die niedrigere B-Zone, oder sogar die verhasste C-Zone, abzurutschen. Durch eine angebliche Terrorgruppe, die Büchergilde, werden ihm nach und  nach die Augen geöffnet.

Die Geschichte ist in eine spannende Handlung verpackt, die zwar nicht immer überrascht, aber durchaus an die Seiten fesselt. Sehr gebannt verfolgt man die bildlichen, oft faszinierenden, Beschreibungen und ist viel zu schnell am Ende angelangt. Hier hat der Autor seine Kreativität gekonnt ausgespielt. Rob würde dafür ganz sicher ein Like an seine 8500 Freunde (650 davon mit Beste Freunde Premium-Status!) im Ultranetz-Profil posten und auch von mir gäbe es auf Facebook ein Gefällt mir!

In diesem Genre versuchen die meisten Autoren technische Zu-, bzw. Missstände, der handelnden Gesellschaft versteckt oder unterschwellig in ihre Story zu verpacken. So wirkt die Erzählung echt und plausibel, nicht zu übertrieben. Bei "Die Scanner" fiel mir schon nach ein paar Seiten auf, dass das Buch vor hypermoderner Technik und Möglichkeiten nur so strotzt. Alles, wirklich alles, ist technisiert und futuristisch. Das soziale Netzwerk, das alles steuert und jedwede Information liefert, die Mobrils - moderne Brillen - die alle Arten der Kommunikation übernehmen, futuristische Fortbewegungsmittel und Wohnungseinrichtungen, von denen manche Hausfrau träumt (nein, nicht wirklich). Normalerweise stört mich solch eine genannte Vertechnisierung. Hier passte es und ich war sogar etwas erschrocken, wie man viele dieser Zukunftsvisionen auf unser alltägliches Leben übernehmen könnte. Das Smartphone, unsere Sozialen Netzwerke (insbesondere Facebook), Zahlungsmöglichkeiten und Überschuldung, sowie die Einteilung der Menschen in Klassen - alles findet sein mögliches Gegenüber im Buch und ist gar nicht so weit weg oder abwegig.

Jetzt könnte man den Eindruck gewinnen, dass "Die Scanner" mit erhobenem Zeigefinger auf Missstände und deren Entwicklung in unserer Gesellschaft aufmerksam machen will. Stimmt schon, dieser Eindruck ist nicht ganz von der Hand zu weisen. ABER die Darstellung ist einfach gut getroffen und bietet reichlich Diskussionspotential (ich denke hier an Leserunden oder Schulklassen) oder, wie bei mir, eine Hinterfragung des eigenen Aktionismus in den Sozialen Netzwerken mit meinen technischen Möglichkeiten (und die sind mir jetzt schon zu viel!)

Fazit
"Die Scanner" kann ich jedem empfehlen, der eine ansprechende Geschichte, in einem gar nicht so abwegigen Zukunftsszenario, lesen möchte. Doch Vorsicht! Die Nebenwirkung könnte sein, dass man sich ernsthafte Gedanken über das eigene Verhalten macht, was technische Spielereien- und Möglichkeiten und die eigene Internetzeit-, bzw. Vernetzung, anbelangt. Und sollte man zu dem Schluss kommen, dass man mit seinen Gewohnheiten glücklich ist - auch gut! Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung.

© Damaris Metzger, damarisliest.de